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FMGxtreme → XXIII UIA World Congress
Spazio FMG per l'Architettura von FMG Fabbrica Marmi e Graniti präsentiert vom 17. April bis 10. Mai die Ausstellung FMGxtreme und zeigt das Hauptsponsorprojekt von FMG für den XXIII. Architektur-Weltkongress.
In diesem Kontext wird bei Spazio FMG offiziell der Countdown für Turin 2008 gestartet und auch ein Infopoint des UIA-Weltkongresses eingeweiht.
Es werden eine neue Installation von Aldo Cibic und ein Videofilm gezeigt, der die Umsetzung des Workshop-Projektes FMGxtreme von LOT-EK (New York) und Italo Rota (Mailand) veranschaulicht. Das Projekt steht unter der Leitung von Luca Molinari und stellt die Natursteine von FMG Fabbrica Marmi e Graniti in den Mittelpunkt extremer Auseinandersetzungen mit radikalen, avantgardistischen Konzepten der zeitgenössischen Architektur.
„FMGxtreme stellt ein aktives, einzigartiges Verhältnis zwischen zwei unterschiedlichen Welten wie Planung und Produktion her und bezog einige Büros ein, die zur innovativsten internationalen Avantgardeszene gehören. Die Büros planten in Zusammenarbeit mit den Technikern von FMGlab die drei ausgestellten Werke, die ein nachhaltiges futuristisches Mikroambiente darstellen und zu einer grundlegenden Auseinandersetzung über die Zukunft der Architektur herausfordern.“ (Luca Molinari)
LOT-EK (New York): Das Ambiente ist ein kompakter Körper, ein Monolith und wird von einem Canyon durchquert, der in den Kern der Materie „vordringt“.
Italo Rota (Mailand): Die Materie kehrt zu den Ursprüngen zurück. Die Marmor- und Granitelemente von Iris FMG erhalten an den „mineralischen“ Wandflächen und im zentralen Raum, der einen urzeitlichen Ausblick auf die Zukunft gewährt, einen lebendigen Charakter.
Aldo Cibic (Vicenza): Ein tunnelartiger Korridor mit einem neuen Naturstein von FMG setzt vor dem Galerieeingang in der Via Bergognone 27 einen prägnanten optischen Akzent.
Spazio FMG per l’Architettura ist eine ausschließlich der Architektur gewidmete Galerie von FMG Fabbrica Marmi e Graniti in Partnerschaft mit der Tageszeitung „Corriere della Sera“ und unter der Schirmherrschaft der Stadt Mailand.
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